Der Newsletter von DoubleClick Deutschland
Zahlen, Trends und Fakten zum Online-Marketing

   09.01.2000 - Ausgabe 01/2001 - Erscheint monatlich
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Inhalt der Ausgabe 01/2001:
1. Page Impressions
2. Beyond the Banner
3. DoubleClick Intern
4. Know How
5. Elevator Talk


Alle Überschriften auf einen Blick:


Page Impressions: Statistiken & Zahlen

Beyond the Banner: Trends im Online-Marketing

DoubleClick Intern

Know How: Hilfen für Online Marketing Einsteiger

Elevator Talk: 



1. Page Impressions:  Statistiken & Zahlen

What's Clicking-Trendbarometer: Januar 2001

Ableitungen aus aktuellen Studien und Berichten, komprimiert zusammengefasst:  

Es ist noch nicht raus, wie stark die Online-Werbung von der Börsenflaute betroffen sein wird. Investitionsausfälle sind absehbar – auf der anderen Seite scheint dies zunehmend durch Einbindung von Online-Werbung in den Mix bei klassischen Werbetreibenden kompensiert zu werden. Es ist gut möglich, dass erfolgreiche Online-Anbieter ihre Werbung Schritt für Schritt sogar wieder hochfahren. Wichtiger Indikator war das Weihnachtsgeschäft von Amazon.

Zwar nutzen viele das Internet eher zum suchen als zum kaufen. Aber für Amazon war es ein gutes Weihnachtsgeschäft: Der US-Händler verkaufte weltweit vom
2. November bis 23. Dezember über 31 Millionen Einzelteile. Im Jahr 1999 waren es dagegen nur 20 Millionen. 

Thema 2001: Mehr Sites müssen schlankere und einfachere Bestellmöglichkeiten sowie einfacheren Service bei der Abwicklung bereitstellen. Das wird im Verbund mit CRM und E-Mail ein wichtigstes Unterstützungsthema für den Erfolg der Online-Werbung. Neue Werbeformen erlauben hier zusätzlich immer größere Interaktivität und Wirkung.

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Prognosen: Online-Werbung weiter im Aufwind

09.01.2001 (GfK, e-market, what’s clicking newsletter)  

Nach einer aktuellen Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) schätzten 150 Werbeleiter die Werbespendings ihrer Kunden für 2001 ein. Zu den Gewinnern zählt im Bereich der nicht-klassischen Werbung die Online-Werbung. Im Vergleich zu 2000 sollen Banner und Co sogar kräftig zulegen. Noch im Frühjahr 2000 waren die Investitionserwartungen der Werbeleiter zu gleichen Teilen auf klassische und nicht-klassische Werbung verteilt. 

Investitionsverhalten im Kommunikations-Mix 2001 (2000)

Steigende Ausgaben 2001 (2000)

Gleichbleibende Ausgaben  

2001 (2000)
Fallende Ausgaben
2001 (2000)
Klassische Werbung Zeitungen, Zeitschriften, TV, Funk, Außenwerbung, Kino)

  43 (47)

   46 (41)

11 (12)

Nicht-klassische Werbung (Direkt-, Sport-, Sponsoring,Product-Placement, Online-Werbeträger)

  56 (48)

  43 (47)

      1 (5)

Verkaufsförderung (Preisausschreiben, Proben)

 

   31 (25)

   63 (63)

6 (12)

Die Online-Werbeträger profitieren am stärksten von den steigenden Investitionen für nicht-klassische Werbeträger. Auch hier spielt die Investitionsgüterindustrie mit 27% Ausgabenzuwachs die Rolle des Vorreiters. Nicht ganz so rasant sind die Ausgaben für die Online-Werbung bei den Konsumgütern. Hier wird ein Plus von 16% vorhergesagt.   


Prognose der Investitionen der nicht-klassischen Medien 2001 (in Prozent)


Ausgaben steigen/fallen

Konsumgüter  

 

Investitionsgüter  

 

Dienst- leistungen

 

Werbeleiter insgesamt

 

Direktwerbung 3% 6% 5% 4%
Sportwerbung 3% -6% 19% 4%

Kultur-/Sozialsponsoring

1% 35% 3% 5%
Umweltsponsoring 1%  0%  3%  1%
Messen/Ausstellungen 3% 5% 1%  5%
Product-Placement -4% -15% 1% -7%
Programmsponsoring 3%  3% 0% 3%
Online-Werbeträger 10%  27% 22% 21%

Auch die Prognosen der Baseler Prognos AG gehen davon aus, dass die Online-Werbung bis zum Jahr 2010 von allen Werbeträgern am dynamischsten wächst.

Weitere Ergebnisse:

  • Die Werbeeinnahmen im Online-Bereich sollen auf 4,8 Milliarden Mark steigen. Dies entspräche einem Marktanteil von 6,6%.
  • Die Veränderungen im Werbemarkt resultieren vor allem aus der schnellen Verbreitung von Internet/Online und dem elektronischen Handel.
  • Die E-Commerce-Anbieter müssen, nach Auffassung der Marktforscher, zur Entwicklung ihrer Geschäfte massiv in Werbung investieren.
  • Das Motto lautet: „Vertrauen in neue Marken = hohe Werbeinvestitionen“.
  • Bis zum Jahr 2004 werde Online-Werbung mit einem Marktanteil von 4% nacheinander die Darstellung im Kino, in Wochen- und Sonntagszeitungen, im Hörfunk sowie in der Außenwerbung überholen. 

Mehr Info:  
http://www.gfk.de

http://www.emar.de


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Studie: Werbewirkungen von Bannerkampagnen

09.01.2001 (W&V, what's clicking newsletter)

Die Adclick-Rate ist nicht das entscheidende Effizienzkriterium für eine Bannerkampagne – dies ist eines der wichtigsten Ergebnisse einer qualitativen Studie der 100world.media AG zu den Werbewirkungen einer Bannerkampagne. Untersucht wurde eine Aufklärungskampagne der Mannesmann AG auf der Website des Online-Brokers Consors.

Weitere Ergebnisse: 

  • Personen, die ein Banner angeklickt haben stehen dem werbenden Unternehmen besonders aufgeschlossen gegenüber. Ihre Rate ist aber sehr gering.




Benotungskala von 1 für trifft überhaupt nicht zu bis 5 für trifft voll und ganz zu
Quelle: 100world Werbewirkungsstudie 2000






Quelle: 100world Werbewirkungsstudie 2000

  • 50 Prozent der Internet-Nutzer können sich an Werbung erinnern, obwohl sie nicht das Banner geclickt haben. Die durchschnittliche Adclick-Rate beträgt
    1 Prozent. D.h. der Click allein ist nicht entscheidend für Werbewirkung.





Quelle: 100world Werbewirkungsstudie 2000

  • Jeder zweite, der knapp 1000 befragten Online-User konnte sich noch einen Tag später an das eingesetzte Werbebanner erinnern und zwar fast in vollem Umfang.



Quelle: 100world Werbewirkungsstudie 2000

  • Banner, die sich an Print- und TV-Motive anlehnen, erzielen eine höhere Wirkung, weil das entsprechende Key-Visual bereits verbreitet ist, und Banner eher bildlich erinnert werden.



Benotungsskala: 1 für trifft überhaupt nicht zu bis 5 trifft voll und ganz zu
Quelle: 100world Werbewirkungsstudie 2000

  • Die Wahrnehmung von Bannern wird durch die Nutzung nicht eindeutiger Markennamen, einer unklaren Werbeaussage oder den Nichtvorhandensein der Firmenfarben erschwert. Das Image beim Nutzer, die persönliche Bindung des Nutzers (z.B. Aktionär der Firma) sowie die Glaubwürdigkeit des Werbeträgers spielen ebenfalls eine wichtige Rolle.





Quelle: 100world Werbewirkungsstudie 2000

Weitere Informationen:
http://www.wuv-studien.de

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Studie:  B-to-C-Commerce im Internet etabliert

09.01.2001 (W3B, what’s clicking newsletter) 

Das Meinungsspektrum von 70.000 befragten Internet-Nutzern spricht für sich: Der Online-Einkauf hat sich etabliert. Das zeigen die neuesten Ergebnisse der elften W3B-Erhebung von Fittkau & Maaß. Die Zahlen: In den kommenden sechs Monaten wollen 64% der Befragten sicher online einkaufen. Im Vergleich zum Herbst 1999 waren es 51%. Kaum ein Internet-Nutzer schließt einen Online-Kauf ausdrücklich aus (3,2%). Auch hier ein Vergleich: Im Frühjahr 1996 konnte sich noch ein Drittel nicht vorstellen, im kommenden halben Jahr online einzukaufen.

Zahl

Frühjahr 2000

Herbst 2000

Noch nie 24,8% 20,3%
1 12,6% 11,6%
2-5 27,7% 27,6%
6-10 14,6% 16,1%
11-20 7,5% 8,3%
20- 12,2% 15,7%

Absicht und Wirklichkeit klaffen beim Online-Kauf jedoch noch immer weit auseinander. Die Nutzer haben vor, Fahr- und Flugtickets, Eintrittskarten und Reisen online zu buchen, setzen dies dann aber nicht konsequent um. Beispiel Eintrittskarten: 45,2% können sich einen Kauf von Karten im Netz vorstellen, gerade 14,5% tun es tatsächlich.

Und noch ein Trend:
Etwa ein Drittel der Internet-Nutzer informiert sich online,
kauft aber dann doch offline.

das kommt häufig vor 29,9%
das kommt gelegentlich vor 49,1%
das kommt selten vor 15,5%
das kommt nie vor 3,6%

Dennoch: Im Bewusstsein der Internet-Nutzer hat der Online-Kauf einen festen Platz. Auch wenn nur ein Bruchteil das Medium für den Online-Kauf nutzt, macht sich die Mehrheit Gedanken darüber. Und dass die Möglichkeiten des E-Commerce über den Kauf von Büchern hinausgehen, haben praktisch alle Internet-Nutzer realisiert.  

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 2. Beyond the Banner: Trends im Online-Marketing 

Trends Kundenbindung: Digitale Geschichten mit Gefühl

09.01.2001 (e-market) 

Die Idee ist einfach, aber genial: Normale Leute mit ihren eigenen Geschichten aus dem Leben machen neugierig, wecken Lust auf mehr – und werden so zum Publikumsmagneten. Was im TV millionenfach funktioniert, könnte auch im Internet klappen, meinten die Macher der amerikanischen Medienagentur Oxygen Media. Und hatten Erfolg.

Oxygen Media landete mit den Geschichten-aus-dem-Leben nicht nur einen Erfolg im eigenen Programm, sondern entwickelte daraus ein Marketingtool für die Markenartikelindustrie. „Durch das Zuhören und Erzählen von eigenen Geschichten im Zusammenhang mit Marken werden die Konsumenten zu Mitautoren der Markengeschichte“, erklärt Kit Laybourne, bei Oxygen für das Story-Telling-Projekt zuständig. Durch diese „Beziehung“ vertieft sich wiederum die Markenbindung. „ Die Geschichten um Marken und Produkte herum, die im Internet erzählt werden“, so Laybourne, „sind absolut überraschend, nichts bleibt länger in Erinnerung als eine gute Story. Die Unternehmen begreifen erst jetzt, wie wertvoll das für ihr Marketing ist.“ 

An der University of California wurde schon das erste Institut für Story Telling als Marketingtechnik gegründet. Digitales Geschichtenerzählen, das die  Möglichkeiten von Multimedia und die globale Reichweite des Internets mit dem emotionalen Reiz der wahren Alltagsgeschichte verbindet, ist einer der Trends im E-Business-Marketing. Nur durch die gezielte emotionale Ansprache, so die Vermutung, können Kunden dauerhaft an eine Marke gebunden werden. 

Einer der aktivsten Großkonzerne im Story-Telling-Marketing ist Coca Cola. Das Unternehmen nimmt Anregungen von Konsumenten systematisch auf seiner Website auf. Wenn die Story vielversprechend ist und der Konsument einwilligt, schickt Coke ein Team vor Ort. Aus alten Fotos und Montagen wird eine Story realisiert und auf der Website von Coca Cola gesendet. „Es gibt keine Anzeigen zu kaufen, die nur annähernd so emotional sind wie die selbsterzählten Geschichten,“ erläutert Coke-Manager Phil Mooney das Marketing-Instrument, „wir können damit emotionale Bindungen aufbauen, die wir in der Unternehmens-Kommunikation vorher gar nicht realisieren konnten.“ 

Mehr Informationen:  
http://www.emar.de
 

http://www.thecoca-colacompany.com

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Comet Cursor: Verwandlung ist alles 

09.01.2001 (Mbinteractive)

Sind Sie Kinofan? Dann können Sie demnächst Ihren Account mit dem blinkenden Konterfei von Selma Hayek anklicken. Zu Weihnachten blinken goldige Engel statt schnöder Pfeile. Cursor für jeden Geschmack bietet die amerikanische Firma Comet Systems. Und hat damit eine neue Werbeform entwickelt. Die neuen Cursor basieren auf einer RichMedia-Anwendung, die dem Pfeilcursor zu einem neuen Look verhilft, indem er optisch an die jeweilige Werbekampagne angepasst werden kann.    

Der Cursor verändert seine Form auf Werbesites oder Werbebannern, die diese Technologie beinhalten. So entsteht eine interaktive Verbindung zwischen Produkt/Marke und User. 

Und so funktioniert Comet Cursor: Gelangt ein User auf einen Werbeplatz mit dieser Technologie, kann er das Miniprogramm für den Einsatz der „anschaulichen“ Cursor downloaden. Das an den Browser gekoppelte Programm ist nach 10 Sekunden einsatzbereit. Sobald der Internetnutzer auf den entsprechenden Werbeplatz gerät, reagiert der Cursor. Er verändert seine Form, verwandelt sich in marken- oder produktverwandte Bilder oder enthält zusätzliche Werbebotschaften. 

Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig: Werbung, E-Commerce, Seitenanimation, Spiele oder eben auch Banner, auch über DoubleClick. 

Nach einer Studie von Millward Brown Interactive steigen die Clickraten eines Banners mit dieser integrierten Technologie um bis zu 97%. Die Erinnerungsraten des Produktes bzw. der Marke können bis zu 222% erhöht werden. Im Oktober haben nach den neuesten Zahlen von Nielsen 1,3 Millionen Surfer die Website von Comet Systems besucht.  

Mehr Informationen:  
http://www.Cometsystems.com/demo

http://www.adweek.com/daily/December/iq/iq122000-8.asp  

Mehr Info:  
Iconocast: Budgeting for an Online Marketing Infrastructure  
http://www.iconocast.com/issue/20001109.html#pageviews
 

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Interstitials: Unterbrecherwerbung mit Knalleffekt

09.01.2001 (what's clicking Newsletter)  

An ihnen scheiden sich die Geister: Interstitials oder Interstituals – für die einen sind diese unvermittelt auftauchenden Werbebotschaften schlicht und einfach nervend, weil unerwünscht. Für die anderen sichern sie die größte Aufmerksamkeit des Betrachters und dies – anders als Banner - auf voller Bildschirmgröße. Und so einfach funktionieren die Interstitials: Beim Aufrufen eines Links gehen sie automatisch auf und erscheinen dann in voller Größe beim Wechsel zur Folgeseite. Und zwar in jeder Form: statisch, animiert, klickbar oder nicht klickbar. Nach 5 bis 30 Sekunden ist das Intermezzo wieder vorbei.  

Die Beurteilung der Methode ist in der Branche zweigeteilt. Jupiter Communications geht davon aus, dass im Jahr 2001 ein Viertel aller Werbeausgaben im Internet in Interstitials investiert werden. Microsoft macht bereits 20% seiner Online-Werbeeinnahmen mit Interstitials.  

Werbeinvestitionen sagen noch nichts über den Wert der Maßnahme aus. Und die wird in der Wirtschaft sehr kritisch gesehen. Ein verärgerter Internetsurfer ist eben kein potenzieller neuer Kunde. Nach einer Forrester-Befragung in der Chefetage von 50 großen Konsumgüter-Unternehmen über geplante Internetwerbeaktivitäten wollen nur 4% diese Technik  in den nächsten zwei Jahren einsetzen. Sponsoring wollen dagegen 74%, Banner sogar 88% der Unternehmen einsetzen.

Technisch gesehen haben die Interstituals einige Nachteile. Wegen ihrer Größe sind die Interstitials mindestens 20 KB groß, häufiger auch 75 KB. Dafür lädt der Durchschnittssurfer schon mal 25 Sekunden. 

Wen die Nachteile der Methode nicht abschrecken, für den sind folgende Tipps interessant:  

  1. Länge zwischen 5 und 20 Sekunden. Darunter sind sie wirkungslos, weil sie zu schnell verschwinden. Auf die Interstitials sollte ein klickbares Banner oder Firmenlogo folgen, um eine Responsemöglichkeit zu geben.  

  2. Interstitials müssen mehr als andere Werbeformen auf den Inhalt der Werbeträger-Seite zugeschnitten sein, um den Ärger des Betrachters zu minimieren.

  3. Interstitials nur bei genau umrissener Zielgruppe verwenden, die mit einem guten Angebot versorgt werden kann. Interstitials sollten klickbar sein. 

Mehr Informationen:
http://www.meine.heim.at/webpromotion/banner/art_inter.html  

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3. DoubleClick Intern

Neue Partner: DARTmail trifft one-to-one

09.01.2001 (What’s clicking newsletter)

DoubleClick und Backwire, Vorreiter in Sachen one-to-one-Marketing haben ihre Zusammenarbeit besiegelt. Backwire ist einer der führenden Anbieter der E-mail-Newsletter. Gleichzeitig gehört Backwire zu den Pionieren der  one-to-one-Technologie. Erstes Projekt der neuen Partner: Backwires patentierte one-to-one-Technologie soll mit dem DARTmail System von DoubleClick kombiniert werden.

Die Vorteile des one-to-one für DARTmail:

  • Inhalte können kundenspezifisch zusammengestellt werden
  • kundenspezifische Informationen über Interessen und Lebensumstände werden verlässlich in das System eingearbeitet und automatisch ausgewertet
    („die richtige Nachricht zur richtigen Zeit an den richtigen Nutzer“)
  • nutzerorientierte Aufbereitung der Kundeninformationen

Insgesamt 3 Millionen Abonnenten von E-Mail-Newslettern erhalten so kundenspezifische Informationen.

Als Teil der Zusammenarbeit wird DoubleClick seinen DARTmail-Kunden die Lizenzen für die  Backwire one-to-one-Software anbieten. Backwire wird seinerseits  DoubleClicks DARTmail verwenden, um seine Newsletter per Mail an die Abonnenten zu schicken.

Mehr Informationen:

http://www.doubleclick.com  

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Sonar Network: Neues Profilsystem für Direktmarketer

09.01.2001 (What’s clicking newsletter)

Mit dem neuen Profilsystem von Sonar Network haben Online-Inserenten die Möglichkeit, den Informationsfluss, den Rückfluss, die Anpassung sowie den Verkauf und den ROI zu erhöhen. Zu den Hauptoffline-Inserenten von Sonar zählen General Motors, OfficeMax, Review.com und The Princeton Review’s. Review. Com lässt seine Onlinewerbekampagnen über das Sonar Netzwerk laufen.

Das Sonar Network identifiziert beispielsweise Nutzer oder Kunden, die vor kurzem Interesse an einem bestimmten Produkt gezeigt haben, indem sie verwandte Sites besuchten, Schlüsselwörter benutzten oder auf eine Werbung reagierten. Sonar Network verwaltet über 100 Million anonyme Profile von US-Internet-Benutzer. Die Profile dokumentieren das anonyme Onlineverhalten und enthalten Informationen aus über 50 unterschiedliche Kategorien. Durch diese Segmentierung erreichen Inserenten mit Hilfe von Sonar das richtige Publikum für ihre Produkte und Dienstleistungen.

Mehr Informationen:

http://www.doubleclick.com  

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4. Know How: Einsteigerinformationen  


Marktzahlen: Wo man sie bekommt

09.01.2001 (what’s clicking newsletter)  

Mit den richtigen Zahlen zur richtigen Zeit lässt sich alles beweisen. Vorausgesetzt, die Grundlagen stimmen. Hier einige Kurzprofile von Anbietern, die Zusammenfassungen von aktuellen Studien rund um Internet und www liefern: 

Nua Internet Surveys:

  • Zusammenfassungen aller aktuellen Online-Studien
  • Statistiken und Markttrends für Amerika und auch Europa
  • Schlagwortsuche, auch erweiterte Suche (nach Kategorien, Regionen, Organisationen möglich) Übersichtliche Gliederung in 4 Bereiche: 
  1. Sektor (Werbung, E-Commerce, Internethandel, Customer Service) 
  2. Tools (E-Mail, Browser, Intranet, Extranet) 
  3. Demografische Daten 
  4. Länder (auch Europa) http://www.nua.ie/surveys

eMarketer

  • Zusammenfassungen von aktuellen Online-Studien mit Schwerpunkt
  • Online-Marketing und E-Commerce
  • Statistiken zu Nutzerzahlen und -demografie 
  •  Schlagwortsuche und Suche nach Bereichen möglich

Gliederung in zwei Bereiche:

  1. Themen: B2B, B2C, Demografie, Finanzen, Technologien
  2. Reports (Statistiken ergänzt durch Analysen)

http://www.emarketer.com

CyberAtlas   
  • Zusammenfassungen fast aller wichtigen Internetstudien mit Schwerpunkt  Online-Marketing
  • Statistiken und Trends

 Schlagwortsuche möglich

Gliederung in drei Bereiche:

  • Big Picture (Tools, Demografie, Länder, Hardware)  
  • Übersicht: neueste Meldungen

http://www.cyberatlas.internet.com  

Jupiter Media Metrix

  • aktuelle Online-Nutzungsdaten zum Internet und digitalen Medien
  • produziert Studien auf der Basis von repräsentativen Panels weltweit
    (Amerika, Europa)
  • Nutzungsmessung und Marktanalysen

http://www.mediametrix.com 

Internet-Statistics and Demographics

  • Site mit Verweisen zu Statistiken über das Internet 

http://www.yahoo.com/computers_and_Internet/Internet/statistics_and_Demographics/ Zurück nach oben


5. Elevator Talk 

Millionenschaden durch Internetshow

09.01.2001 (What’s clicking newsletter)  

Die Internetausstrahlung einer Dessous-Modenschau der US-Handelskette Victoria's Secret soll durch den plötzlichen Produktivitätsabfall bei Millionen von amerikanischen Arbeitnehmern einen Schaden von 120 Mio. US-Dollar verursacht haben. Diese Zahlen veröffentlichte das Unternehmen Websende. Ein Unternehmen, das ganz zufällig Software herstellt, um die Internetnutzung bei Mitarbeitern zu kontrollieren. Fazit: Glaube nur an Statistiken, an denen du selbst gedreht hast.

Mehr Informationen:  
http://www.beschaffungswelt.de


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Internet bricht Rekorde

09.01.2001 (e-market)  

Das Internet stellt durch die rasante Geschwindigkeit, mit der es neue Nutzer erschließt, alle andere Medien in den Schatten. Nach einer gemeinsamen Studie von Bizz und Boston Consulting Group brauchte das Web lediglich fünf Jahre, um 50 Millionen User für sich zu gewinnen. Das Fernsehen benötigte für dieselbe Zahl noch dreizehn Jahre. Die Erfolgsstory des Internets lasse sich auch an den Werbeeinnahmen ablesen: In nur drei Jahren konnte das Web ein Werbevolumen von über zwei Milliarden Mark verbuchen. Damit ist es fast vier Mal schneller als das Fernsehen, das elf Jahre brauchte. Beim Radio dauerte es sogar vierzig Jahre. 

Mehr Info:   
http://www.emar.de
 

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