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RUBRIKEN DES NEWSLETTERS: |
 | | PATIENT NUTZUNG
UND NACHFRAGE NACH E-HEALTH | | | Volle
Wartezimmer im Internet: Wer sucht Rat beim Cyber-Doc?
| | | STUDIEN
UND RESSOURCEN KURZ ZUSAMMENGEFASST MIT LINK INS INTERNET
| | | Health
Care online - wie die Amerikaner klicken. Positive Ergebnisse bei Telemedizin-Pilotprojekt
Welche Ärzte nutzen das Internet?
| | | | MARKT
UND WETTBEWERB WER MACHT WAS? | | | | Umstrukturierung
und moderate Steigerung des Bedarfs? Netzwerk für Teleradiologie an der Berliner
Charité geplant Tagung des internationalen Benchmarking Netzwerks Abrechnungen
problemlos mit der elektronischen Post Dreidimensionale Röntgenbilder während
der Operation Krankengeschichte auf der Chipkarte verstößt gegen Grundrecht
Telekommunikation und Automatik gleich Telematik?
| | | | ARZT
- KRANKENHAUS - APOTHEKE AKZEPTANZ
UND NUTZUNGSVERHALTEN | | | | R2
TECHNOLOGY kurz vor dem Börsengang Abrechnungsbearbeitung online - riesiges
Potential mit alten Problemen
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AKTUELL PRIVATE UND GESETZLICHE KRANKENKASSEN | | | | Konferenzen
2001 GMDS-Preis zur Nachwuchs-Förderung
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UND INNOVATION NEUE LÖSUNGEN UND PRODUKTE | | | | | | | | SIEMENS
E-HEALTH INTENRNE ENTWICKLUNG | | | | | | | | SCHRITTMACHER PERSONEN
AUS DEM E-HEALTH BEREICH | | | | | | | | VERANSTALLTUNGEN VOR-
UND RÜCKSCHAU AUF MESSEN UND KONGRESSE |
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PATIENT
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PATIENT Volle
Wartezimmer im Internet: Wer sucht eigentlich Rat beim Cyber-Doc?
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»81
Prozent der User in den Ge- sundheitsportalen sind chronisch Kranke«
»...
dass bereits jeder 4. Patient keine ambulante Behandlung ... bekomme«
»...
Etwa die Hälfte der Erkrankten sind Kinder« | | Die
Nutzung von Gesundheitsinformationen im Internet steigt stark, ohne dass sich
bereits feste Strukturen herausgebildet hätten.
Die
wichtigsten Fakten aus aktuellen Studien zum Thema: - Zwei
Drittel aller Ärzte in den USA geben an, dass Patienten sich vor dem Besuch in
der Praxis im Internet informiert hätten.
- 50%
aller Amerikaner mit Internetzugang wählen wenigsten einmal im Monat Seiten mit
Gesundheitsinformationen an, so eine neue Studie des "Pes Internet and American
Life Project"
- Bei immerhin 40%
der Surfer beeinflussen die Informationen die Entscheidung zum Arzt zu gehen
- Feste
Nutzungstrukturen oder besonders beliebte Sites haben sich noch nicht herausgebildet
- 60% der Surfer kommen über Suchanfragen
zu den Seiten.
Zahlen aus Deutschland:
81 Prozent der im Netz Ratsuchenden
in Deutschland leiden an chronischen Erkrankungen. Das fand die Heidelberger Forschungsgruppe
für Cybermedizin heraus. http://www.zeit.de/2000/47/Wissen/200047_cm-gesundheitspo.html
Eine Langzeitstudie der Universität Bremen
und der Gmünder Ersatzkasse (GEK) kritisiert, dass bereits jeder 4. Patient in
Deutschland keine ambulante Behandlung oder entsprechende Heilmittel bekomme.
GEK-Sprecher Roland Stahl befürchtet aufgrund dieser Situation, dass die Selbstmedikation
zunehme und für die Patienten die Gefahr von Gesundheitsschäden steige. http://www.gek.de/default.htm
Von vier Millionen Asthmakranken in Deutschland
weiß nur jeder Zweite, wie er mit seinem Leiden umgehen muss, ist im „Ärztemagazin
für Neue Medien und Online-Kommunikation“ zu lesen. Etwa die Hälfte der Erkrankten
sind Kinder. Hilfe für die jungen Patienten gibt es jetzt im Internet: Diejenigen,
die bereits eine Asthmatraining gemacht haben, können sich nachschulen lassen
unter der Adresse: http://www.forum-telemedizin.de
http://www.md-verlag.de/med/med_01.html
Kurzübersicht: Deutsche Gesundheitsportale
und was sie bieten
Große Nachfrage,
aber noch keine Modelle, die zum einen Seriösität, zum anderen klare Wege zu Refinanzierung
aufzeigen. So läßt sich grob die aktuelle Situation bei Patienten-orientierten
Gesundheitsportalen beschreiben. Von der kostenlosen, werbefinanzierten Information
bis hin zur kostenflichtigen Beratung via E-Mail reicht die Palette der Angebote.
Check:
Gesundheitscout24 Yavivo Netdoktor DrHealthy DocMorris
Almeda Lifeline
Übersicht:
Links zu amerikanischen Gesundheitsportalen
Besonders
zu empfehlende Sites, Liste von Dr. Warner V. Slack, Professor für Medizin und
Psychiatrie in Harvard: ww.cdc.gov
(Federal Centers for Disease Control and Prevention)
www.healthfinder.gov
(Department of Health and Human Services) www.nlm.nih.gov
(National Library of Medizine) Quelle:
http://www.nytimes.com/2000/12/19/science/19PEWE.html |
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| STUDIEN
UND TRENTS: KURZ ZUSAMMENGEFASST |
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Studien
und Trends: Kurz zusammengefasst Selbsthilfeorganisationen liegen beim Thema
Datensicherheit vorn
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Mit dem Thema Sicherheit
wird sehr lax umgegangen: 08.01.2001
(Mummert & Partner)
Nur jeder fünfundzwanzigste
Gesundheitsdienst, vier Prozent, erläutert den Internetnutzern, was nötig ist,
um eine eine vertrauliche und sichere Datenübermittlung zu erzielen. Keines der
Online-Angebote von Krankenhäusern und staatlichen Stellen informiert den Internetnutzer
über eventuelle Vorkehrungen. Die gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen
schnitten bei dem Thema Datensicherheit deutlich besser ab. Die beste Informationsarbeit
leisten aber Selbsthilfeorganisationen. Durchschnittlich weisen sie zu sieben
Prozent auf Sicherheitsmaßnahmen hin.
Die
Unternehmensberatung Mummert & Partner untersuchte 235 deutschsprachige Gesundheitsportale
für Laien im Internet, die Hilfe bei chronischen Krankheiten wie etwa Asthma,
Diabetes oder Brustkrebs anbieten. Darunter waren Internetseiten von Ärzteorganisationen,
Krankenhäusern, Krankenversicherungen, staatlichen Stellen, Selbsthilfegruppen
sowie kommerziellen Gesundheitsanbietern und Pharmaunternehmen.
„Sehr
großen Handlungsbedarf gibt es für alle Anbietergruppen in der Sicherstellung
der medizinischen Qualität der Angebote, die bei den einzelnen Anbietern stark
differiert, sowie beim Datenschutz. Für alle Gesundheitsdienstleister ist die
Verpflichtung auf allgemein anerkannte Qualitätsstandards und mehr Transparenz
in Form von Gütesiegeln zu fordern“, schreiben die Berater in ihrer Studie. http://www.mummert.de
Positive Ergebnisse bei Telemedizin-Pilotprojekt 08.01.2001
Telemedizin kann die Gesundheitsversorgung bei chronischen Erkrankungen wesentlich
verbessern, langfristig Kosten sparen und muss nicht
kompliziert sein.
Belegt wird diese
Vision jetzt durch die Ergebnisse des Teddi-Projekts (Teddi ist die Abkürzung
für „Telemedizinische Beratung und Schulung für Kinder und Jugendliche mit Diabetes
mellitus“), die selbst Skeptiker überzeugt haben.
Im vergangenen Jahr
startete das Teddi-Projekt mit 150 jungen Typ-1-Diabetikern aus Rheinland-Pfalz.
Träger des Projekts sind die AOK Rheinland-Pfalz, das Land Rheinland-Pfalz, die
deutsche Diabetis-Stiftung und das Unternehmen Roche Diagnostics.
Die
am Teddi-Projekt beteiligten Patienten messen regelmäßig mit einem bereits patentierten
Glukometer namens Accu-Check ihren Blutzucker. Diese (und potentiell weitere)
Daten werden per Knopfdruck an einen Zentral-Computer am Klinikum München-Bogenhausen
geschickt. Ein spezielles Modem hat das Unternehmen Roche Diagnostics für das
Projekt zur Verfügung gestellt.
In der Klinik werten Diabetes-Spezialisten
die Daten aus. Zum Projekt gehören auch regelmäßige telefonische Beratungsgespräche
zwischen Patienten und Diabetis-Spezialisten der Klinik über eine Dauer von drei
bis fünf Monaten.
Ergebnisse der
Zwischenauswertung: - waren früher
wegen Komplikationen mehr als 4,1 stationäre Aufnahmen pro Patient und Jahr notwendig,
sind es nach der Beratungsphase nur noch 1,4.
- eine
durchschnittliche Verbesserung des HbA1c von 7,8 auf 7,1 erreicht;
- Hypoglykämien
wurden von im Mittel fünf pro Monat auf drei reduziert und
"Die
Ergebnisse sind wirklich phänomenal", so Dr. Rolf Renner, Diabetologe am Städtischen
Krankenhaus München-Bogenhausen.
Die Ergebnisse eröffnen neue Perspektiven
für die 20 bis 30 000 Typ-1-Diabetiker unter 14 Jahren in Deutschland. Denn trotz
der in diesem Alter schwer kontrollierbaren Blutzuckerwerte können die Patienten
nur selten den Rat oft weit entfernter Spezialisten einholen. Auch eine kindgerechte
Beratung und Diabetes-Therapien, die auf dem neuesten Stand der Forschung sind,
lassen sich so gezielter einsetzen.
Nach der endgültigen Auswertung der
Ergebnisse ist eine Erweiterung des Projekts geplant. Das von Roche Diagnistics
hergestellte und über Apotheken vertriebene Spezial-Modem Acculink wird einen
Endverbraucher-Preis von 180 bis 200 DM haben.
Originalquelle:
http://www.aerztezeitung.de/docs/2000/12/22/232a0203.asp?cat=/news
Mehr Informationen:
Kontakt bei Roche Diagnostics für Details zum Modem Acculink: Herr Josef Schuppe,
Telefon (0621) 7 59 47 32 e-mail:
josef.schuppe@roche.com
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| UNTERNEHMEN
UND MÄRKTE |
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Unternehmen
und Märkte USA: Abrechnungsbearbeitung online – riesiges
Potential, alte Problemen
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Im amerikanischen Gesundheitswesen läuft mit großen Anstrengungen die Implementierung
elektronischer Abrechnungs-Systeme. Hintergrund: Die Deadline zur Einhaltung des
1996 verabschiedeten HIPAA Gesetztes (Health Insurance Portability and Accountability
Act), die diese Implementierung fordert, rückt näher.
Nach Schätzungen
der Unternehmensberatung PriceWaterhouseCoopers werden jährlich fünf Milliarden
Abrechnungen in den USA bearbeitet. Die Verarbeitungskosten pro Abrechnung liegen
zwischen 7 und 12 US-Dollar (American Medical Association) liegen. Die herkömmliche
Abrechnungsmethode beschert dennoch eine enorme Fehlerrate: - 33% der
Abrechnungen sind fehlerhaft
- 50% der abgewiesenen Abrechnungen
werden nicht wieder nachgereicht
Die Implementierung elektronischer
Abrechnungs-Systeme, so schätzt die US Health Care Financing Administration, wird
die Fehlerrate erheblich senken und 26 Mrd. US-Dollar an Einsparungen bringen.
Doch die Umsetzung birgt auch komplexe Probleme in sich. Obwohl die Erfahrungen
mit Online-Abrechnungen in den USA durchweg positiv sind, hängen die Bemühungen
der beteiligten Parteien, das HIPAA-Gesetz zu erfüllen, zurück.
“Prozentsatz
der Gesundheitsfürsorge-Unternehmen, die Abrechnungen elektronisch verarbeiten,
2000“ - Pharma-Industrie: 90%
- Krankenhäuser:
60%
- Niedergelassene Ärzte: 20%
Quelle: PwC/eMarketer
http://www.emarketer.com/analysis/ebusiness/20001228_ehealth.html | | | | |
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| LEISTUNGSERBRINGE:
ARZT, KRANKENHAUS UND APOTHEKEN |
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Leistungserbringer:
Arzt, Krankenhaus und Apotheke Krankenhäuser Deutschland: Moderater Anstieg,
starke Umstrukturierung
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Die Krankenhauslandschaft in Deutschland muss sich somit auf eine zunächst eher
moderate Steigerung des Gesamtbedarfs, zugleich aber auch auf einen erheblichen
Strukturwandel einstellen. Bis zum Jahr 2010, so eine Prognose der Universität
Ulm, wird der Bedarf an Krankenhäusern um 12% und bis 2020 nochmals um weitere
10% ansteigen.
Allerdings wird sich die Patientenklientel deutlich verändern:
Schwangerschaft, Entbindung und perinatale Erkrankungen werden bis 2020 über 20%
weniger Menschen ins Krankenhaus bringen.
Krankheiten des Kreislaufsystems
sollen dagegen fast 44% mehr Betroffene ein Bett in einer Klinik belegen lassen.
Die über 75jährigen lassen in Zukunft den klinischen Versorgungsbedarf beim Oberschenkelhalsbruch
um 63%, bei Diabetes um 69%, bei organischen Psychosen um 74% sowie bei Schlaganfall
und Herzinsuffizienz um je 77% ansteigen. http://www.healthnet-services.de/?MenuNodeID=66F8E8DE-2C98-11D4-B39A0050DAE34FDB&gbAction=gbContentFullDisplay&ObjectID=B6482AD0-B637-11D4-B790005004BE2304
Aus für staatliche Krankenhäuser?
Ein anderes Bild von der zu erwartenden Situation zeichnet
die Unternehmensberatung Arthur Andersen. Bereits 1999 hat sie eine Studie veröffentlicht,
in der bis zum Jahre 2015 die Schließung jedes zweiten staatlichen Krankenhauses
vorhergesagt wird. Die Bettenzahl werde von 540 000 auf 340 000 sinken, der Staat
sich aufgrund der leeren Kassen immer mehr aus diesem Sektor herausziehen. Gleichzeitig
soll sich die Zahl der privaten Klinken von etwa 300 auf 600 verdoppeln.

http://www.arthurandersen.com/resource2.nsf/PDFs/AA_Krkhs_Flyer_ 10_11%20GERMANY/$File/AA_Krkhs_Flyer_10_11.pdf?OpenElement |
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Leistungserbringer:
Arzt, Krankenhaus und Apotheke Abrechnungen
mit der elektronischen Post
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Der Verband der Privatärztlichen Verrechnungsstellen PVS will seine 30000 Mitglieder
verstärkt dazu bringen, ihre Abrechnungsdaten online zu übermitteln. Bisher machen
nur 500 Ärzte in der Praxis der elektronischen Post Gebrauch, teilte Uwe Meyer
vom Verband in einer Pressekonferenz mit. Die Übermittlung laufe problemlos.
http://www.aerztezeitung.de/docs/2000/11/23/2m 0405.asp?cat=/medizin/medica_aktuell/donnerstag
Welche Ärzte nutzen das Internet?
Zahlen aus Großbritannien Interessante Ergebnisse bringt eine Studie der Londoner
„Royal Society of Medicine“ bezüglich der Internetnutzung bei britischen Medizinern
ans Tageslicht.
Internetnutzung bei Ärzten,
nach Fachrichtung - Pathologen 97%
- Allgemein
82%
- Gynäkologen 63%
Internetnutzung
bei Ärzten, nach Land - USA 93%
- Großbritannien 83%
Überraschung: Die große Mehrheit der Mediziner mit WAP-Mobiltelefonen
sind über 50. Keiner der befragten Mediziner unter 30 besaß zur Zeit der Daten-Erhebung
ein WAP-fähiges Mobiltelefon. 76% der Mediziner wollen sich online fortbilden,
auch ohne Leistungsnachweis.
Netzwerk
für Teleradiologie an der Berliner Charité geplant
Das telepathologische
Konsultationszentrum ist bereits erfolgreich Praxis an der Berliner Charité. Die
Anfragen kommen nicht nur aus Deutschland, sondern aus unterversorgten Regionen,
aus Kirgisien, Shanghai und Afrika. Die Berliner nutzen für diese telemedizinische
Befundungsmöglichkeit die Plattform MedStage der Siemens AG. Nun soll nun ein
Netzwerk für Teleradiologie folgen. Das Angebot soll sich vor allem an Kliniken
richten, die nicht über das nötige Fachwissen verfügen. http://www.md-verlag.de/med/med_02.html
Quelle: http://www.roysocmed.ac.uk/new/pr71.htm |
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| KOSTENTRÄGER:
TRENTS BEI VERSICHERUNGEN |
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Kostenträger:
Trends bei Versicherungen AOK bietet Links zu Internet-Apotheken
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Erfolgreicher Start ins Praxisnetz 15.000 Versicherte der Betriebskrankenkassen
nutzen das Praxisnetz GO-IN der Region Ingolstadt in Bayern. In dem bundesweit
größten Netz haben sich 380 Haus- und Fachärzte seit dem 1. Oktober zusammengeschlossen.
In 23 Gruppen, die von den Netz-Ärzten gebildet wurden, gibt es Hilfe für Diabetes-
oder Osteoporose-Kranke.
Geplant ist auch ein Raucherentwöhnungsprogramm.
Siemens MedStage wird seit 1997 in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der BKK
im Praxisnetz Nürnberg-Nord erprobt. http://www.aerztezeitung.de/docs/2000/12/01/217a0701.asp |
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| NEUES
AUS DER GESUNDHEITSPOLITIK |
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Neues
aus der Gesundheitspolitik An dieser Stelle:
Die wichtigsten Entscheidungen der Policy Maker auf nationaler und europäischer
Ebene, in knapper Übersicht.
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Krankengeschichte auf der Chipkarte verstößt gegen
Grundrecht
Als zu riskant beurteilt der Datenschutzbeauftragte
der Bundesregierung, Joachim Jakob, die Krankengeschichte auf der Chipkarte. Nur
wenn der Patient zustimme, sei eine solche Regelung nach den Gesichtspunkten der
Verfassung rechtens. Doch selbst dann blieben zahlreiche Fragen ungeklärt: beispielsweise,
wer für die Einträge verantwortlich sei, wenn Zugriffe und Veränderungen von Ärzten,
Apothekern und Versicherungen möglich seien. http://de.news.yahoo.com/001227/12/18wup.html
Finanzspritze
für Netzwerke bewilligt
1,6 Milliarden Mark wird das Bundesministerium
für Bildung und Forschung in den nächsten fünf Jahren für die Gesundheitsforschung
ausgeben. Eine Ursachenforschung von Krebs, Allergien und Asthma müsse an die
Stelle einer reinen Symptombekämpfung treten. Ein weiterer Schwerpunkt soll
auf Netzwerken liegen, die Hausärzte schnell über neue Präventions- und Behandlungsverfahren
informieren. Anfang diesen Jahres werden Herz-Kreislauf-Kompetenznetze eingerichtet.
http://www.bmbf.de/presse01/259.html
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| TECHNOLOGIE
& INNOVATION |
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Technologie
und Innovation R2 TECHNOLOGY: Spezialist für Brustkrebserkennung vor dem Börsengang
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08.01.2001 (Red Herring) Mit 44 Millionen US-Dollar Gründungsmitteln und zusätzlichen
Mitteln von 16 Millionen US-Dollar steht das amerikanische Unternehmen R2 TECHNOLOGY
kurz vor dem Börsengang.
Kernprodukt der R2 TECHNOLOGY ist die Software
ImageChecker. Mit vier Milliarden Berechnungen pro Sekunde und einer Trefferquote
von 90% steht ImageChecker weit über der statistischen Signifikanz bei der Diagnose
von Brustkrebs. Die Software basiert auf neuronaler Netzwerktechnologie und steigere
durch Selbstorganisation die Genauigkeit mit jeder Anwendung, so CEO Mike Klein.
Verglichen mit Konkurrenz-Produkten erhöht ImageChecker die Krebs-Erkennungs-Rate
um 21%. Wegen eines kürzlich von US-Präsident Clinton verabschiedeten Budget-Gesetzes
für das US-amerikanische Gesundheitswesen, erwartet Mike Klein einen jetzt rapide
anwachsenden Absatz von Imagechecker. Zu den Investoren zählen unter anderem die
Origin Capital Management, Quantum Partners, Eastman Kodak und Emerging Growth
Management. R2 TECHNOLOGY stellt Computer-gestützte Technologie her, die Radiologen
bei der Früherkennung von Krebs assistiert.
Quellen: http://www.redherring.com/vc/2001/0103/vc-ltr-dealflow010301.html#med
http://www.r2tech.com
Deutschland: Nexus AG plant e-health-Portal“
Mitte Dezember feierte die NEXUS AG ihr Börsendebüt und notierte zunächst mit
9 Euro 10% unter dem Emissionspreis. Jetzt ziehen die Villingen-Schwenninger neue
Pläne aus der Schublade. Ähnlich wie die am Neuen Markt notierte Antwerpes AG
plant Nexus, sich mit einem e-health-Internet-Portal im aktuell vieldiskutierten
Online-Gesundheitsmarkt zu profilieren. Die NEXUS AG zählt mit ihrerm Software-Produkt
MedFolio zu den Pionieren auf dem Gebiet der digitalen Patientendokumentation.
Quelle: http://de.biz.yahoo.com/000724/57/zkmq.html
Dreidimensionale Röntgenbilder
während der Operation Siemens in weiteren Stufen beteiligt
Ein preiswerteres Verfahren für die Herstellung dreidimensionaler Röntgenbilder
haben zwei Informatiker der Universität Heidelberg entwickelt. Privatdozent Dr.
Jürgen Hesser und Prof. Dr. Reinhard Männer, Inhaber des Lehrstuhls für Informatik
V, sind Ende 1999 für diese Leistung mit dem „Innovationswettbewerbs zur Förderung
der Medizintechnik“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ausgezeichnet
worden.
Bisher war es kaum möglich, während einer laufenden Operation
dreidimensionale Aufnahmen zur Hand zu haben, da nur teure Spezialgeräte dieser
Aufgabe gewachsen waren. Gemeinsam mit Forschern der Universität Mannheim und
dem Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg will die Siemens AG normale Röntgengeräte
mit einer preiswerten PC-Karte aufrüsten.
http://www.healthnet-services.de/?MenuNodeID=66F8E8DE-2C98-11D4-B39A0050DAE34FDB&gbAction=gbContentFullDisplay&ObjectID=75AF88D9-C670-11D4-B796005004BE2304
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| SIEMENS
INTERN |
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Siemens intern
Siemens Projekte und Macher, kurz vorgestellt
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| MESSEN
UND KONGRESSE VOR- UND RÜCKSCHAU |
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Messe
und Kongressen: Vor- und Rückschau Tagung des internationalen Benchmarking
Netzwerks
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| | | Mit
Patientenideen das Krankenhausmanagement zu erneuern, ist die Idee, die dem Internationalen
Krankenhaus Benchmarking Netzwerk zugrunde liegt. In den letzten 18 Monate haben
sich über 30 Krankenhäuser aus Australien, Südafrika und den USA sowie aus fast
allen europäischen Ländern im Netzwerk eingefunden.
Die nächste Tagung,
die von der Bertelsmann Stiftung und dem Centrum für Krankenhaus Management initiiert
wird,findet vom 9. bis zum 11. April 2001 in Berlin statt. Als Teilnehmer werden
über 70 Experten aus den verschiedenen Ländern erwartet. http://www.hospital-benchmarking.de/
4.-8. Februar 2001 Die
Jahreskonferenz des HIMSS (Healthcare Information and Management Systems Society)
findet in New Orleans (Louisiana) statt. Gastierte die letzte Konferenz zwar erst
im Herbst 2000 in Los Angeles, wird es, so die Veranstalter, schon im Februar
wieder spannend: Viele Sessions fokussieren sich auf den „Health Insurance Portability
and Accountability Act“ (HIPAA, 1996 in den USA verabschiedet) und andere Sicherheits-Aspekte.
Zu den Gastrednern zählt der durch den Mount-Everest-Bestseller „In eisige Höhen“
von Jon Krakauer bekannte Seaborn Beck Weathers, MD.
3.-5.
April 2001 Den „Telemedicine and Telecare International Trade Fair“ beschreiben
die Luxemburger Veranstalter so: “[Wir] bringen Lieferanten von telemedizinischem
Equipment und Dienstleistungen mit Käufern, Profis der Gesundheitsversorgung,
Entscheidern von Institutionen und Policy-Machern zusammen.“ Quelle:
http://tie.telemed.org/news
GMDS-Preis
zur Nachwuchs-Förderung
WissenschaftlerInnen unter 40 Jahren
aufgepasst. Die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und
Epidemiologie (GMDS) e.V. verleiht in 2-jährigem Turnus die „Johann Peter Süßmilch-Medaille“
für hervorragende Arbeiten im Betätigungsfeld der GMDS. Einsendeschluss für den
diesjährigen Preis ist der 30. April. Der Preis ist mit 5000,- DM dotiert. Ansprechpartner
und Details finden sich unter: http://www.gmds.de/texte/foerderpreis_2001.htm
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Siemens
CoP e-health Newsletter: eine Kooperation der "Community of Practice e-health"
Ansprechpartner: Herr Ulrich Schmitz, ulrich.schmitz@mch20.sbs.de
und des Information Research Center, Business Information Services Ansprechpartner:
Herr Ulrich Stadler, ulrich.stadler@mchp.siemens.de
der Siemens AG, Muenchen. |
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